Erfolgreiches Finale beim 22. Lübecker Tanzsportwochenende
Uwe und Birgit Baars überzeugten in Lübeck und erreichten in der Startklasse IV A den vierten Platz.
Entspannter Start ins Turnierwochenende
Am 3. und 4. Oktober 2026 fand in den Räumen des Tanzclub Hanseatic Lübeck e. V. das 22. Lübecker Tanzsportwochenende statt. Uwe und Birgit Baars reisten bereits am Freitag an und verbanden die Turnierteilnahme mit einem anschließenden Kurzurlaub.
So konnten sie den Samstag ruhig angehen und trafen entspannt und überpünktlich an der Turnierstätte ein. Gleich nach der Anmeldung begegneten sie befreundeten Tanzpaaren – die Wartezeit verging dadurch wie im Flug.
Größeres Starterfeld als erwartet
Für die Startklasse IV A waren nur 15 Minuten eingeplant. Uwe und Birgit rechneten daher mit einem kleinen Feld und lediglich einer Sichtungs- sowie einer Endrunde. Tatsächlich standen neun Paare auf der Startliste. Zusammen mit dem Siegerpaar der IV B gingen schließlich zehn Paare in zwei Gruppen an den Start.
Kleine Verzögerung beim Langsamen Walzer
Beim Langsamen Walzer waren Uwe und Birgit der zweiten Gruppe zugelost. Nach dem Auftritt der ersten Gruppe stellte sich heraus, dass nur vier Wertungsrichter eingeloggt waren. Nachdem das Problem behoben war, musste die erste Gruppe den Tanz wiederholen. Anschließend verlief das Turnier ohne weitere Unterbrechungen.
Mit guter Leistung ins Finale
Uwe und Birgit fanden gut ins Turnier, setzten die Musik überzeugend in Bewegung um und zeigten vieles von dem, was sie zuletzt bei ihrem Trainer Michael Webel erarbeitet hatten. Die Spannung blieb bis zum Aufruf der Finalpaare groß – dann stand fest: Das Paar aus Barsinghausen war dabei.
Vierter Platz als schöner Erfolg
Während der parallel ausgetragenen Vorrunde der II A bewahrten beide die Ruhe und starteten konzentriert ins Finale. Auch dort waren sie mit ihrer Leistung zufrieden. Am Ende wurden Uwe und Birgit auf den vierten Platz aufgerufen. Zwar war dies noch keine Platzierung, doch der Finaleinzug war für beide ein schöner Erfolg – und eine starke Motivation für die kommenden Turniere.
Bericht von Birgit Baars